Tee-Großhandel

45 Tage GreenTox® – das Fazit eines Selbstversuchs

 

Pünktlich zum Aschermittwoch begann ich eine GreenTox®-Kur. Ohne zu wissen, worauf ich mich wirklich einlasse. Was ich wusste war, nach Weihnachten und Karneval wollte ich einen Break. Das Angebot mit GreenTox® machte mich neugierig. Und jede Woche ein paar Zeilen darüber auf Facebook zu schreiben schien mir jetzt nicht so schwer. Hier mein Fazit wie sich mein Aussehen sowie meine Gewohnheiten geändert haben und welche Einsichten ich gewann.

Ja, ich probierte es wirklich. Als ich den ersten GreenTox® Skinny ziehen ließ, schwankte ich zwischen Euphorie und Ungewissheit. GreenTox® Skinny ist eine Grünteemischung mit Mate, Brennnessel und Moringa. Grünen Tee hatte ich schon früher hin und wieder einmal getrunken, aber ich war kein Fan. Zu bitter. Bei der GreenTox®-Kur hielt ich mich erstmals an die empfohlene Wassertemperatur und Ziehzeit. Der grüne Tee schmeckte. Bei der Vorgabe von mindestens drei Tassen täglich war das eine positive Überraschung. Ich war happy.

Grüntee-Mischung von alveus

Mein Lieblingstee – GreenTox® Beauty: Grünteemischung, Aufguss b ei 70 – 80 Grad, 2 – 3 min. Ziehzeit, bis zu 4 Aufgüsse.

„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“
– Hermann Hesse



Die nächsten Tage wurde ich getragen von diesem positiven Gefühl. Ja, ich hatte es geschafft. Es war eigentlich ganz einfach. Ab und zu summte mein Kopf ein bisschen. Kein Kopfweh, sondern nur so ein Summen. Dazu kam dann ein Gefühl, wie wenn ich etwas neben mir stehen würde. Die Zucker-Entwöhnung schätze ich mal.

Und meine Kollegen entdeckten eine gewisse Gereiztheit bei mir, wenn die Dinge nicht gleich klappten. Zucker-Entwöhnung, die zweite? Aus Sicht meiner Kollegen war es Ungeduld. Für mich war es, dass ich eine neue Konsequenz entwickelte und die Dinge schneller erledigte. Was nicht immer hundertprozentig funktionierte. Danke für Eure Nachsicht, liebe Kollegen.


„Wer aufhört Fehler zu machen, lernt nichts mehr dazu.“
– Theodor Fontane



Insgesamt fühlte ich mich gut, nur das Einschlafen fiel mir schwerer. Lag ich im Bett drehten sich meine Gedanken weiter. Was ich alles zu tun hatte. Wie ich die Dinge schneller erledigen konnte. Oder, wie ich mich besser ernähren könnte – Süßigkeiten, Knabberzeugs und Softdrinks habe ich zuerst verbannt. Dann eigentlich vergessen. Ich hatte schlicht keinen Appetit mehr darauf.

Der Grüne Tee hat mich irgendwie aktiviert. Ich kann es nicht anders beschreiben. Ich hatte
mehr Bewegungsdrang, wollte nicht mehr auf der Couch liegen. Ich begann noch einmal außer Haus zu gehen, eine Runde um den Block, durch den Park. Ein bisschen Bewegung. Aus der Bewegung wurde dann bald ein leichtes Joggen.

Schwarzer Teainfuser mit alveus Logo von Qwetch

Tea to go – mit dem Teainfuser von Qwetch kann jeder Tee überall und jederzeit genießen.

Wie ich Grünen Tee lieben lernte



Doch, mein Einschlafproblem blieb … wie wenn ich plötzlich mehr Energie zur Verfügung hatte. Eines Abends – ich konnte wieder nicht gleich einschlafen – hatte ich einen ‘Rückfall‘.
Ich stürmte den süßen Knabbereienschrank in der Küche und aß süß, salzig alles durcheinander bis mir leicht übel war. Dann vor die Glotze und irgendwas gucken.

Eine Freundin von mir kann zu jeder Tages- und Nachtzeit Grüntee trinken und hat nie Probleme mit dem Schlafen. Ich gehöre scheinbar zu den Tee-sensiblen bzw. Koffein-sensiblen Menschen. Ab sofort gab es Grüntee nur bis zum frühen Nachmittag. Danach GreenTox® Night, schon schauten meine Nächte viel erholsamer aus. Ein- und Durchschlafen war von da an ganz easy. Und ich hatte etwas über mich gelernt.


„Eine Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe hinunter boxen. Stufe für Stufe.“
– Marc Twain



Läuft etwas nicht wie erhofft, fällt man oft in alte Gewohnheiten zurück. In einer Phase der Veränderung - und Fasten bzw. GreenTox® ist eine bewusste herbei geführte Veränderung – kommt es fast zwangsläufig zu Rückfällen. Wir brechen ja Gewohnheiten. Und nichts ist so stark wie die Macht der Gewohnheit, sagt man. Kein Wunder, besteht unser Leben und unser Alltag zu 90 % aus Gewohnheiten. Da haben es die restlichen 10 % natürlich schwer. Selbst unser viel zitierter, starker Wille hat wissenschaftlich und psychologisch gesehen wenig Chancen.

Bis das menschliche Gehirn umprogrammiert und eine neue Gewohnheit etabliert ist, dauert es laut Forschung 21 Tage. Als selbstverständlich und fest verankert gilt eine neue Gewohnheit, wenn diese 90 Tage lang praktiziert wird. Dann ist aus der neuen Gewohnheit eine alte Gewohnheit geworden und ein fixer Bestandteil des Alltags.
Danke Rückfall, dass du mich das alles recherchieren lassen hast.

Greentox Boost, Tüte mit Weisstee, Matcha, Guarana und Zitronengrass

Boost, Boost – alles, was Energie verleiht: grüner Gunpowder, weißer Tee, Matcha, Guarana, Zitronengras ...

Ab der 3 Woche: Boost - GreenTox® Boost



Der gibt richtig Energie. Der Boost war am Morgen sowie für den Tag und genauso gut für den Sport wie fürs Joggen. Die Aktivität hat mich natürlich noch einmal beflügelt. Ist schon ein geiles Gefühl, wenn man nicht alle zehn Minuten gehen muss, sondern die ganze Strecke laufen kann. Runners High inklusive.

Da entstand eine Art Wechselwirkung. Je mehr Sport, desto gesünder meine Ernährung. Und je gesünder meine Ernährung, desto mehr Spaß am Sport. Hätte ja nicht gedacht, dass ich mich mal so von meinem Sofa und meinen Chips trennen kann. Wie schon auf Facebook gepostet, mein Freund war beeindruckt.
Und nachdem er von uns beiden immer der Sportlichere war ... bis jetzt! ... ein ganz besonderes Kompliment ;-)


Auf Boost folgte GreenTox® Beauty



An den GreenTox® Boost hätte ich mich gewöhnen können. Der GreenTox® Beauty schaltete einen Gang runter. Die neuen Muskeln brauchten sowieso Ruhezeiten zum Wachsen. Vom Genuss ist der Beauty runder und ausgewogener als der Boost. Ob ich durch den Beauty schöner geworden bin? Naja, das liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Ich für mich fühl mich gut und wohl mit mir und meinem Spiegel.


„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“
– Henry Ford



Die Zeit von Weihnachten bis Karneval ist aus den Knochen. Ich bin aktiver, fühle mich frischer, lebendiger und stärker.

Einhalb Stunden Sport – welcher auch immer – mache ich jetzt regelmässig an mindestens zwei Tagen die Woche. Auch im Kopf hat sich einiges getan, die ‘Ich-will-nur-meine-Ruhe-haben‘-Phase ist vorbei und ich bin wieder neugierig.


Grüner und Weißer Tee – GreenTox® Spirit



Die nächsten Tage stand der GreenTox® Spirit Tee auf dem Programm. Eine Mischung aus Weißem Tee und Grünem Tee mit Kräutern und Blüten. Der Spirit aktiviert nicht so stark wie der Boost, sondern belebt sanft und harmonisiert mit Melisse und Lindenblüten. Ja, ich interessiere mich mittlerweile für die einzelnen Inhaltsstoffe.

Meine Essensgewohnheiten veränderten sich fast wie von selbst. Ein paar Sachen schubste ich vom üblichen Speiseplan. Die esse ich nur mehr zum reinen Genießen (Pizza!). Und ich trinke jetzt mehr Grüntee und bin immer wieder überrascht wie verschieden der schmecken kann. Da hat sich ein neues Gebiet für mich erschlossen. Ich probiere mehr aus – auch mal einen Weißen Tee oder Gelben Tee … meinen absoluten Lieblingstee habe ich dabei noch nicht gefunden, so vielfältig und neu ist das alles für mich.

Weisse Schale mit Grüntee Gyokuro Mikoto

Durch GreenTox® auf den guten, exklusiven Geschmack gebracht: Gyokuro Mikoto, auch ‘Jadetropfen‘ genannt.

„Der Ursprung aller Dinge ist klein.“
– Marcus Tullius Cicero



Spannend finde ich, dass alles mit drei Tassen GreenTox® pro Tag begann.

Aus dieser Perspektive hat die Veränderung klein angefangen und eine große Wirkung. Durch den Sport habe ich mehr Muskeln. Mein Gewicht finde ich nicht mehr so interessant, weil ich mich insgesamt besser und schöner fühle.


„Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.“
– Francis Picabia



Und ich merke, dass Veränderungen Spaß machen. Es gibt viel zu entdecken. Das Leben wird aufregender, größer, mehr. Vielleicht lerne ich jetzt eine neue Sprache, japanisch hat mich schon immer interessiert ...

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