Katalog bestellen

Kräuterkunde für den Frühling

Frische Kräuter bringen einen zusätzlichen Kick ins Teegetränk und sind ein dekorativer Hingucker für Gäste oder einen gemütlichen Wohlfühlabend. Der Frühling ist die richtige Jahreszeit, um viele der beliebten grünen Kraftspender selber anzubauen. Wenn kein Garten vorhanden ist, reicht in der Regel auch ein Blumentopf auf dem Balkon oder der Fensterbank völlig aus. Ein paar Dinge gibt es jedoch zu beachten. Einige Kräuter mögen es sonnig, andere lieber schattig. Die einen mögen sandigen Boden, die anderen nährstoffreiche nasse Erde.

Basilikum: 

Diese einjährige Gewürzpflanze braucht einen warmen sonnigen Platz und reichlich Wasser, um zu gedeihen und ihre aromatischen Blätter zu entfalten. Auch der im Ayurveda hoch geschätzte indische Basilikum, der auch Tulsi genannt wird und eigentlich in tropischen Regionen beheimatet ist, kann in europäischem Klima angebaut werden. Am besten eignet sich ein Blumentopf, der bei kaltem Wetter in die Wohnung gestellt werden kann, da Tulsi frostempfindlich ist. 

Minze: 

Wussten Sie, dass es über 20 verschiedene Minzarten gibt? Jede Art hat ihren ganz eigenen charakteristischen Geschmack. Die bekannteste ist wohl die Pfefferminze, die durch ihren hohen Mentholgehalt für ihre erfrischende Wirkung geschätzt wird. Minzen lieben humusreichen und feuchten Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Es ist ratsam Minzen in Blumenkübeln anzubauen, da sie unterirdische Ausläufer bilden und in Gärten zu unkontrollierter Vermehrung neigen. 

Salbei: 

Echter Salbei ist eines der ältesten Heilkräuter im europäischen Raum. Seine Heimat sind die kargen sandigen Böden Italiens, weshalb diese Pflanzenart besonders unkompliziert gedeiht.Salbei liebt pralle Sonne und magere Böden. Sandige, kalkhaltige Erden, die mit Lava oder Bims angereichert sind eigenen sich hervorragend. Die Samen des Salbeis werden nur leicht in die Erde gedrückt, da sie Licht zum keimen benötigen. Nach ca. zwei Wochen zeigen sich die ersten Keimblätter. 

Zitronenmelisse: 

Viel Wasser und reichlich Licht ist die Devise von diesem erfrischenden Kraut. In einer sonnigen oder halbschattigen und windgeschützten Ecke entfaltet Melisse ihr stärkstes Aroma. Staunässe sollte allerdings vermieden werden, damit sich an den Wurzeln kein Schimmel bildet. Am besten eignet sich ein lehmiger, nährstoffreicher Boden, der locker und durchlässig ist. Sie können auch etwas Sand oder mineralhaltigen Kompost unter die Erde mischen. Melisse wächst in der Regel sehr schnell, sodass Sie mehrmals pro Jahr die köstlichen Blätter ernten können. 

Noch ein Tipp: Kräuter erntet werden am bestens morgens geerntet, denn dann ist die Pflanze am frischsten und hat den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen.

From 15 February, 2016

E-Mail:
tea@alveus.eu

Internet:
www.alveus.eu

Vertrieb Spanisch:
+34 912 781 632

Vertrieb Französisch:
+33 (0) 1 76 543 519

Vertrieb Deutsch:
+49 (0) 40 468 987-200

Vertrieb Italienisch:
+39 06 97 631 429

Vertrieb Englisch:
+44 (0) 3 333 360 158