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Turmeric – die Wunderwurzel für Sportler

 

Seit mehr als 5000 Jahren wird Kurkuma in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und in der ayurvedischen Heilkunst (Indien) als Gewürz des Lebens verehrt. Man kann sogar sagen, dass die Gelbe Knolle das allererste Superfood der Menschheit ist. Seit den letzten Jahrzehnten erforschen Ost und West die erstaunlichen Eigenschaften dieses Wundergewürzes.

Der Hauptbestandteil von Kurkuma ist Curcumin. Curcumin ist bekannt für seine entzündungshemmenden Eigenschaften und wird in verschiedenen Gesundheitsbehandlungen wie Arthritis, Sodbrennen und Morbus Crohn eingesetzt.

Sportler und Athleten nutzen Kurkuma

In jüngster Zeit entdecken immer mehr Profisportler und Breitensportler Kurkuma für sich. Denn, die Wissenschaft fand heraus, dass das Gewürz die muskuläre Regeneration und die athletische Leistung verbessern kann. Läufer, Bodybuilder und andere Sportler nutzen Kurkuma für eine schnellere Muskelregeneration, zur rascheren Erholung nach dem Training, zur Anregung von Muskelwachstum oder zur Behandlung von Gelenk- und Sehnenentzündungen.

Um die Kraft von Kurkuma zu nutzen, gibt es nur wenige Möglichkeiten

  1. Zwei volle Teelöffel Kurkuma mit etwas Pfeffer pro Tag einzunehmen
  2. Kurkuma-Milchtee nach unserem Rezept trinken
  3. Kurkuma-Pillen-Präparate zum Schlucken

Wer mehr über Kurkuma und seine vielseitigen Eigenschaften sowie seine erstaunlichen Wirkungen erfahren will, braucht einfach nur weiterlesen.


Woher Kurkuma kommt, was Kurkuma ist



Im Westen ist Kurkuma vor allem als der farbgebende gelb-orange Anteil der Gewürzmischung Curry bekannt. Curry-Wurst oder Curry-Hühnchen mag wohl fast jeder. Der westliche Teil der Welt entdeckt zuerst die geschmacklichen Aspekte von Kurkuma. Die gesundheitlichen Eigenschaften werden erst in den letzten Jahren von der Schulmedizin erforscht.

Kurkuma ist eine Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse und wächst in Südasien sowie in
den Tropen. Bei der strauchähnlichen bis zu einem Meter hohen Pflanze wird wie beim Ingwer die Wurzel verwendet. Die Wurzel (bot. Rhizom) kann roh, geschnitten oder gekocht gegessen werden. In unseren Breiten findet man am häufigsten die gemahlene Wurzel – als Kurkumapulver. Das Pulver ist intensiv gelb bis intensiv gold und schmeckt stark würzig sowie etwas bitterer als Ingwer.

Kurkuma-Pflanze , das beste steckt in der Wurzel. Gemahlene Kurkuma-Wurzel als Tee-Zutat.

Kurkuma (engl. Turmeric) enthält bis zu 5 % Kurkuminoide und ätherische Öle (bis 6 %), das wiederum hauptsächlich aus Turmeron (bis 30 %), ar-Turmeron (bis 25 %), Zingiberen und Atlanton (bis 25 %) besteht. Diese Kurkuma-Wirkstoffe werden als Jungbrunnen der Natur und als ein Schlüssel zum Gesundbleiben bezeichnet.

Bei der Zubereitung von Kurkuma sind seine intensiven Farbstoffe zu beachten. Sie färben Haut und Kleidung gelblich. Am besten Kochhandschuhe oder Einweg-Handschuhe sowie eine Schürze beim Verarbeiten verwenden.


„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein ...



und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“, proklamierte der griechische Arzt Hippokrates
von Kos (460 bis etwa 377 v. Chr.). Dieser Anspruch und dieses Wissen geriet leider wieder in Vergessenheit.

Hippokrates von Kos, gilt heute als Vater der modernen Medizin. Jeder Arzt muss den Eid des Hippokrates ablegen, um praktizieren zu dürfen.

Erst fast 2000 Jahre später rückt die Nahrung wieder ins Bewusstsein. „Man ist, was man isst“, formuliert der deutsche Philosoph Ludwig Feuerbach um das Jahr 1850. Rund um diese Zeit entstehen und mischen sich Ansätze der Naturphilosophie, der Reformbewegung, des Vegetarismus und der Leibesübungen bis hin zum Sport – sprich, damals erwacht das Körperbewusstsein der Menschen wieder.


Man ist, was man isst



In Deutschland entwickelt Sebastian Kneipp seine heute bekannten Kuren. In Amerika eröffnet
Will Kellogg sein Health Institut und erfindet mit seinem Bruder John Harvey die Cornflakes, das gesündere Frühstück (im Vergleich zu den damals üblichen Eiern mit Speck).
Die ersten Sanatorien wie Jungborn, Bad Sobernheim in Deutschland oder das Health Sanatorium in Amerika entstehen. Und es ist kein Zufall, dass in diesem Zeitraum, genau im Jahr 1896, die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit stattfinden. Diese Anfänge der heutigen Wellness-, Fitness- und Health-Bewegung werden durch die Weltkriege jäh unterbrochen.


Eine kurze Entstehungsgeschichte der Gesundheitsbewegung



Die Begeisterung für die großen, technischen Errungenschaften (z. B. Mondlandung) springt auch auf die Weiterentwicklung des menschlichen Körpers über. In Amerika entwickelt der Arzt Kenneth Cooper ein aerobes Training (Aerobic) zur Stärkung von Herz und Lunge. Bodybuilding und der gezielte Muskelaufbau erlebt durch Arnold Schwarzenegger ab 1969 (erstmals Mr. Universum) einen Boom und mit Jimmy Carter gibt es ab 1977 den ersten amerikanischen Präsidenten, der joggt.


Trimm-Dich und Aerobic



Die breite Gesellschaft in Europa genießt derweil den wirtschaftlichen Aufstieg. Fast jeder ließ es sich so gut gehen ließ, wie er konnte. Vermehrte Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-Kreislauferkrankungen sind die Folge. Mit dieser Kehrseite des Aufschwungs entdeckt auch Europa den Sport.

Der allgemeine Fortschrittsglaube erreicht den menschlichen Körper: Muskelentwicklung und Muskelaufbau durch Bodybuilding – Ausdauer und Kondition durch Joggen

Trimm-Dich- und Aerobic-Wellen rollen in den 70er und 80er Jahren übers Land. Arnold Schwarzeneggers Conan-Filme ab 1982 lösen einen weltweiten Hype ums Bodybuilding aus. Worte wie Muskelaufbau, Muskelentwicklung und Muskelregeneration hört man damals auf allen Schulhöfen.


Die Wirkung von Kurkuma am Beispiel eines Kraftsportlers



Wichtiges Thema bei jedem Kraftsport ist die Muskelregeneration. Die meisten Sportler nehmen Glutamin als Ergänzung nach jedem Training ein. Allerdings hat Glutamin mehrere ausgeprägte Nebenwirkungen. Eine gute Alternative ist Kurkuma.

Curcumin hat sich als absolut sicher erwiesen. Einzige Ausnahme, wenn jemand allergisch ist. Sonst besitzt Curcumin so gut wie keine Nebenwirkungen. Und die richtige Dosis einzunehmen ist so einfach wie eine Flasche seines Lieblingsgetränks zu trinken.

Bei fast jeder Nahrungsergänzung kann es zu Überdosierungen kommen. Bei Kurkuma nicht. Denn der Körper verwertet nur soviel, wie er brauchen kann. Studien haben gezeigt, Curcumin ist für nahezu jeden sicher, der es einnimmt.

Einige Studien zeigen neben einer verringerten Muskelermüdung kann Curcumin auch helfen Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes zu verhindern.



Muskelaufbau, Joggen und Marathon



Eigene Trimm-Dich- und Aerobic-Sendungen, die bekannteste mit Jane Fonda (ebenfalls ab 1982), flimmern in den TV-Kanälen. Und ganze Nationen turnen mit. In jeder größeren Stadt eröffnen Fitness-Studios. Andere gehen nach Feierabend eine Runde Joggen. Die Jogger werden mehr. Und die Jogging-Runden länger. Erste Marathonläufe für jedermann werden veranstaltet: New York City 1970, Berlin 1974. Bis heute nimmt die Anzahl der Läufer von Jahr zu Jahr zu.



Die Wirkung von Kurkuma am Beispiel eines Läufers und Joggers



Die wichtigste Substanz in Kurkuma, Curcumin, ist ein starkes Antioxidans. Läufer neigen zu Entzündungen. Entzündungen werden durch freie Radikale im Körper verursacht. Ernährung, spezielle Diäten und der Lebensstil spielen eine Rolle bei der Entstehung. Die Beschwerden reichen von Verdauungsproblemen bis hin zu chronischen Erkrankungen.
Zudem hat auch Sport, wie alles im Leben, einen Nachteil: Sportliche Aktivitäten können selbst eine natürliche Ursache für die Produktion von freien Radikalen sein.

Für Athleten sind entzündete Gelenke und Muskeln eine häufige Folge von kilometerlangen Läufen. Jeder Laufschritt ist ein kleiner Stoß durch den Körper. Mit Kurkuma kann man diese Schmerzen beim Laufen genauso eindämmen und effektiv lindern wie es sonst nur einige entzündungshemmende, verschreibungspflichtige Medikamente können, so Spezialisten.



Durch Ernährung stark, gesund und schön



Zum Fit-Werden, für Muskelwachstum und für eine schnellere Muskelregeneration benötigt der Körper die richtige Ernährung. Immer mehr Menschen konzentrieren sich auf das, was sie täglich essen und trinken.

Schlanke und durchtrainierte Schönheitsideale aus Sport, Kino und TV, der Mode sowie zunehmend aus der Pop-Musik feuern den Trend weiter an. Fitte und muskulöse Körper werden mehr und mehr zum Inbegriff für Stärke, Gesundheit und Erfolg.

Gesund, schön und leistungsstark zu sein ist heute das Ziel vieler Menschen. Kurkuma ‘das Gewürz des Lebens‘ kann hier einen natürlichen Beitrag leisten. Das erkennt auch immer mehr die Schulmedizin. Noch nie wurde über Kurkuma bzw. Turmeric soviel wissenschaftlich geforscht wie zur Zeit.

Kurkuma (engl. Turmeric) hat viele positive Einflüsse auf den menschlichen Körper

Sport und Muskelregenerierung durch Turmeric
In einer Studie der Universität von Nord-Texas UNT in Denton mit 28 jungen Erwachsenen absolvierten die Teilnehmer intensive Exzenter-Beinpress-Übungen, die typische Entzündungen sowie Muskelschäden zur Folge haben. Der Studienleiter Prof. Dr. Brian McFarlin interpretiert die gemessenen Ergebnisse der Blutuntersuchung dahingehend, dass eine schnellere Regeneration von Muskelverletzungen und Muskelentzündungen unter Einnahme von Curcumin stattfindet.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2214647416300034

Die derzeitige Studienlage zum Einfluss von Kurkuma auf die Muskelregeneration deutet außerdem darauf hin, dass bei Sportlern die tägliche Aufnahme von 200 mg Curcumin Muskelschmerzen und Muskelverletzungen nach körperlicher Belastung z.B. durch übermäßiges Joggen lindern kann.
https://www.sportaerztezeitung.de/sporternaehrung-abo/articles/regenerationsernaehrung

Kurkuma gegen jede Art von Entzündungen
Kurkuma (engl. Turmeric) verdankt seine entzündungshemmende Wirkung einem starken Antioxidans, dem Curcumin. Dieses fängt bzw. bindet freie Radikale im menschlichen Körper, die Entzündungen auslösen können. Aus diesem Grunde wird Kurkuma in der ayurvedischen Medizin bei jeder Art von Entzündung eingesetzt - von Arthritis über das Reizdarmsyndrom bis hin zu entzündeten Muskeln, sprich Muskelkater, und zur Muskelregenerierung.
https://www.uniklinik-freiburg.de/fileadmin/mediapool/08_institute/rechtsmedizin/pdf/Addenda/2016/Kurkuma_-_Wissenschaftliche_Zusammenfassung_2015.pdf

Kurkuma senkt den Cholesterinspiegel
Zu viel Cholesterin im Blut kann Krankheiten unseres Herz-Kreislaufsystems negativ beeinflussen.
Eine Studie der Natural Science Foundation of China konnte belegen, dass Curcumin den Cholesterinspiegels innerhalb weniger Tage senkt.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18430363

Unterstützung bei Krebs
Zur Zeit geht die Wissenschaft davon aus, dass Entzündungen auch bei Krebserkrankungen eine Rolle spielen. Experimentelle Untersuchungen legen dies nahe. Wobei angemerkt ist, dass sich im Labor beobachtete Phänomene nicht direkt auf den Menschen übertragen lassen.
https://academic.oup.com/carcin/article/33/12/2507/2464323

Turmeric vorsorgend bei Alzheimer
Die Forschung an der Indischen Akademie für Neurologie konnte belegen, dass das Curcumin in Kurkuma Demenz-Symptome von Alzheimer entgegen wirken kann. So sollen die antioxidativen, entzündungshemmenden und entgiftenden Eigenschaften von Curcumin nachweislich die Leistung des Gedächtnisses fördern.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2781139/

Kurkuma das Anti-Aging
Die antioxidativen und entgiftenden Eigenschafen von Curcumin verwöhnen nicht nur Körper und Gehirn, sondern darüber hinaus auch die Haut und den Teint. In regelmässigen Abständen feiern Frauenzeitschriften das neue Superfood Kurkuma für seine positiven Anti-Aging-Eigenschaften und Anti-Falten-Effekte. Darüber hinaus lässt sich mithilfe von Kurkuma eine Verfeinerung des Hautbilds und des Teints erzielen.


Kurkuma bzw. Turmeric braucht zwei Helfer, um optimal zu wirken



Der menschliche Körper braucht zwei Substanzen, um die guten Wirkstoffe von Kurkuma bzw. Turmeric aufzunehmen und verstoffwechseln zu können.

Erstens schwarzen Pfeffer und sein Piperin. Der Inhaltsstoff Piperin aus dem schwarzen Pfeffer erhöht die Resorption des Kurkuma Wirkstoffs Curcumin um das 20-fache.

Zweitens Fett. Curcumin ist nicht wasserlöslich, sondern fettlöslich. Ohne Fett kann daher nur ein geringer Teil vom menschlichen Körper verstoffwechselt und benutzt werden. Wichtig für Veganer, es muss keine Kuhmilch sein, sondern es kann auch pflanzliche Milch wie Mandel-, Kokos- oder Kokosblütenmilch sowie Hafermilch etc. sein. Selbstverständlich kann bei persönlichen Vorlieben auch jedes andere Öl oder Fett, wie z.B. Kokosöl oder Butter angewendet werden.

Dabei wichtig Kurkuma wird schnell vom Menschen aufgenommen und leider auch wieder schnell ausgeschieden. Um die beste Wirkung zu erreichen, sollte man Kurkuma zwei bis dreimal über den Tag verteilt trinken. Ideal dafür ist ein kleiner Shot.


Die empfohlene Dosierung von der WHO bei gesunden Menschen



Die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) und die Weltgesundheits-organisation (WHO) empfehlen eine Tagesdosis bis zu 3 g Kurkuma Pulver. Die Dauer der Anwendung ist nicht begrenzt.
Kurkuma bzw. Turmeric sollte nur beim Vorliegen von Gallensteinen und bei Durchfällen nicht eingenommen werden.


Turmeric – morgens und abends



Unsere Turmeric Mischungen bestehen hauptsächlich aus Kurkuma. Bei den Sorten Vanilia, Orange und Spicy Chai liegt der Kurkuma-Anteil bei über 90 %.
Bei Turmeric Matcha aufgrund des anregenden Matcha-Anteils bei 70%. (Die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Matcha – Stichwort L-Theanin – sind hier nachzulesen.

Um die Wirkung von Kurkuma zu erhalten, sind insgesamt zwei gehäufte Teelöffel über den Tag zu empfehlen. Praktischerweise ein Getränk mit einem Teelöffel Turmeric am Vormittag oder am Morgen und ein Turmeric-Getränk am Nachmittag bzw. Abend.


Unbedingt ärztliche Beratung vor Verwendung als Heilmittel



Kurkuma bzw. Turmeric soll auch bei Hautkrankheiten und metabolischen Krankheiten unterstützend wirken. Jeder, der Kurkuma als Heilmittel anwenden möchte, sollte unbedingt mit einem Arzt sprechen, um mögliche Anwendungsgebiete bzw. Kontraindikationen abzuklären.

Als Tee-Manufaktur wollen wir lediglich auf publizierte Kurkuma-Eigenschaften von Medizinern und Ernährungsexperten sowie Sportwissenschaftler hinweisen. Wir verwenden Kurkuma- bzw. Turmeric-Mischungen (wir trinken sie auch selbst) zu einer Verbesserung des gesunden Allgemeinbefindens.

Vom 25 Juni, 2019

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