Interessieren Sie sich für die Trends, die auf dem Teemarkt für das Jahr 2026 zu erwarten sind?

Unsere Marketingabteilung hat eine gründliche Recherche durchgeführt, gestützt auf professionelle Quellen aus der Branche und angereichert mit wertvollem Feedback von Kunden in ganz Europa. Wir verraten Ihnen, was das neue Jahr für die Teeindustrie bereithält. 

Wollen Sie sich von Ihren Konkurrenten abheben? Beachten Sie diese Tipps und sorgen Sie so dafür, dass Ihr Teegeschäft im Jahr 2026 ein voller Erfolg wird.

Inhalt

Bio-Tees: Bio ist keine Nische mehr

Bio-Teegarten

Bio-Lebensmittel sind bereits Teil des Alltags vieler Verbraucher: Obst, Gemüse, Getreide… und zunehmend auch Tee.

Im Jahr 2026 wird das Wachstum des Bio-Tees weiterhin von zwei Schlüsselfaktoren angetrieben:

  • Ein gesteigertes Bewusstsein für Gesundheit und Wohlbefinden.
  • Eine zunehmende Besorgnis über die Auswirkungen unseres Konsums auf die Umwelt.

Tee ist weit mehr als nur ein Heißgetränk und gehört für viele zu ihrem Lebensstil dazu. In diesem Zusammenhang ist das Bio-Siegel nicht mehr nur ein Detail, sondern ein Auswahlkriterium.

Warum sollten Sie Ihr Sortiment an Bio-Tees im Jahr 2026 erweitern?

  • Sprechen Sie gesundheitsbewusste Kunden an: Immer mehr Menschen suchen nach Produkten ohne Pestizide und Chemikalien und legen Wert auf einen sauberen und transparenten Tee.
  • Stärken Sie Ihre Positionierung: Ein gutes Bio-Sortiment hebt Sie von anderen ab und vermittelt das Image eines engagierten Geschäfts oder einer engagierten Marke.
  • Reagieren Sie auf eine wachsende Nachfrage: Das Bio-Segment ist eines der am schnellsten wachsenden auf dem Teemarkt.
Bei Alveus bieten wir das größte Sortiment an Bio-Tees in Europa. Unser Katalog erfüllt strenge Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards.

Matcha: ein Trend, der sich diversifiziert

Der Matcha-Trend verschwindet nicht, sondern wandelt sich. Auch 2026 wird das Interesse an diesem Tee weiterhin groß sein, jedoch mit einer deutlichen Entwicklung: Der Markt konzentriert sich nicht mehr nur auf den klassischen japanischen Matcha, sondern öffnet sich neuen Herkunftsländern, neuen Formaten und neuen Konsumformen.

Chinesischer Ceremonial Matcha: neue Herkunftsländer, gleiche Anforderungen

Die weltweite Nachfrage nach Matcha wächst seit einiger Zeit schneller, als die japanische Produktion bewältigen kann. Angesichts dieser Realität wenden sich viele Teeprofis China zu. Das Land ist nicht nur die historische Wiege des Matcha, sondern hat in den letzten Jahren auch seine Verfahren verfeinert, um sehr interessante zeremonielle Qualitäten anzubieten.

Was bietet China Ceremonial Matcha?

  • Neue Anbaugebiete und einzigartige Terroirs mit eigenen Aromaprofilen.
  • Wettbewerbsfähige Ceremonial Qualitäten, ideal für anspruchsvolle Verbraucher, die einen Matcha für die traditionelle Zubereitung suchen.
  • Höhere Lieferstabilität, was für Unternehmen, die Kontinuität benötigen, von entscheidender Bedeutung ist.

Durch die Aufnahme eines hochwertigen chinesischen Ceremonial Matcha können Sie Ihr Angebot erweitern, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen, und besser auf eine stetig wachsende Nachfrage reagieren. 

Matcha mit Aromen: Chai, Vanille und Mischungen für Latte

Parallel zum klassischen Matcha wächst das Interesse an aromatisierten Matchas oder Matchas mit anderen Zusätzen, die vor allem für Lattes und kreative Zubereitungen aller Art gedacht sind.

Besonders hervorzuheben sind dabei:

  • Matcha Chai: die perfekte Mischung für Cafés und Unternehmen, die mit saisonalen Getränken arbeiten.
  • Matcha Vanille: rund, süß und der ideale Einstieg für alle, die Matcha neu entdecken.

Diese Produkte eignen sich ideal für:

  • Die Kreation von Rezepten für die Speisekarte (Lattes, Frappés, Kaltgetränke …).
  • Ein jüngeres Publikum erreichen, das durch einen leicht zugänglichen, instagramtauglichen Einstieg neugierig wird.

Sich von Unternehmen abzuheben, die nur klassischen Matcha anbieten.

Hojicha: der „geröstete Bruder” aus Japan

Hojicha Latte

Es ist kein Matcha, wird aber fast genauso zubereitet und stammt aus demselben Land. Hojicha ist ein gerösteter japanischer Grüntee, der gemahlen wird, um ihn in Getränken zu verwenden, die dem Matcha Latte sehr ähnlich sind, aber einen ganz eigenen Charakter haben:

  • Er enthält viel weniger Koffein als ein traditioneller Matcha.
  • Gerösteter, süßer und wohltuender Geschmack, der an Nüsse oder leichtes Karamell erinnert.
  • Eine warme und einzigartige Ästhetik, die in sozialen Netzwerken und auf Speisekarten sehr gut funktioniert.

Im Jahr 2026 erobert Hojicha einen Platz in den Regalen von Fachgeschäften und auf den Speisekarten von Gastronomiebetrieben, die bereits mit Matcha arbeiten und einen Schritt weiter gehen möchten. Er ist eine ideale Option für diejenigen, die etwas Neues suchen, aber innerhalb der Familie der hochwertigen japanischen Tees bleiben möchten.

Koffeinfreie Optionen: Genuss, Wohlbefinden und Vielseitigkeit

Immer mehr Verbraucher achten darauf, wie viel Koffein sie über den Tag hinweg zu sich nehmen: Sie schlafen schlechter, leben mit Stress und suchen nach Momenten der Entspannung und Erholung. Dies führt zu einer steigenden Nachfrage nach koffeinfreien Alternativen oder solchen mit geringerer stimulierender Wirkung.

Rooibos: der Joker für alle Zielgruppen

Rooibos festigt weiterhin seine Position als koffeinfreier Star in den Teeläden:

  • Er kann zu jeder Tageszeit getrunken werden.
  • Ein Genuss für alle: Kinder wie auch koffeinsensible Menschen greifen gerne dazu.
  • Er ist in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen erhältlich: fruchtig, süß, würzig…
Für ein professionelles Unternehmen bedeutet die Erweiterung des Rooibos-Sortiments im Jahr 2026 eine klare Antwort auf die oft gestellte Frage: „Gibt es etwas ohne Teein, aber mit viel Geschmack?“

Früchtetees: die aktuelle Alternative zu Erfrischungsgetränken

Früchtetees erleben derzeit eine sehr interessante Phase. Da sie von Natur aus koffeinfrei sind, ermöglichen sie ein Erlebnis, das dem eines Erfrischungsgetränks nahekommt, aber mit einem anderen Image und einer anderen Botschaft.

  • Heiß getrunken, wärmen sie den Körper in den kalten Monaten und sorgen für Wohlbehagen.
  • Mit Eis als Alternative zu zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken, sehr einfach in der Gastronomie anzubieten.

Einer der Geschmacksrichtungen, die dieses Jahr prägend sein werden, ist gebackener Apfel:

  • Ein klarer Trend zu Beginn des Jahres, inspiriert vom Winter und von süßem Gebäck.
  • Auch im Herbst dürfte er dank der Saison wieder zu den beliebtesten Geschmacksrichtungen zählen.

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Entkoffeinierte Tees: klassischer Geschmack, garantierte Entspannung

Verbraucher, die Tee lieben, aber ihren Koffeinkonsum reduzieren möchten, schätzen es, wenn sie Alternativen zu ihren gewohnten Teesorten finden, die sich weniger auf ihren Schlaf auswirken.

Aus diesem Grund wird für 2026 ein Anstieg des Konsums von entkoffeinierten Teesorten erwartet, die interessanterweise vielen Teetrinkern noch unbekannt sind. Im Vordergrund stehen dabei verschiedene Schwarztees, die sich ideal zum Trinken mit Milch eignen, sowie entkoffeinierter grüner Tee. Gleicher Geschmack, aber ohne Koffein. 

Mit einem kleinen, aber gut ausgewählten Sortiment an entkoffeinierten Tees können Sie neue Kunden gewinnen und diejenigen halten, die aus gesundheitlichen oder anderen Gründen auf Koffein verzichten müssen.

Golden Latte: Das goldene Getränk auf dem Vormarsch

Obwohl es sich um ein altbewährtes Rezept handelt, erlebt der Golden Latte derzeit einen besonderen Aufschwung. In einem Kontext, in dem Gesundheitsbewusstsein mehr denn je im Vordergrund steht, und mit dem Aufkommen von Getränken wie Matcha und anderen „gesunden” Alternativen taucht diese Mischung auf Kurkuma-Basis immer häufiger in sozialen Netzwerken und angesagten Lokalen auf.

Golden Latte

Weitere Trends, die den Teemarkt im Jahr 2026 prägen werden

Funktionale Tees: Wohlbefinden und Genuss in einer Tasse vereint

Stress, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen – Der heutige Lebensstil veranlasst viele Verbraucher dazu, nach kleinen Alltagsgesten zu suchen, die ihnen helfen, sich besser zu fühlen. Und Tee wird zu einer dieser Gesten.

Funktionelle Tees werden 2026 weiter an Bedeutung gewinnen: Mischungen, die für bestimmte Tageszeiten oder spezifische Bedürfnisse (Entspannung, Verdauung, Vitalität, etc.) entwickelt wurden.

Für ein professionelles Unternehmen bedeutet dies:

  • Bessere Gruppierung und Kommunikation der Produkte, die mit einer bestimmten Funktion in Verbindung gebracht werden.
  • Kleine thematische Sortimente erstellen (Beispielsweise: morgens, nachmittags, abends, tägliches Wohlbefinden).
  • Kunden dabei helfen zu verstehen, welchen Platz Tee in einem gesunden Alltag einnimmen kann.

Ein jüngerer und neugieriger Verbraucher

Das Profil des Teetrinkers verändert sich. Obwohl es den traditionellen Kunden nach wie vor gibt, entdecken immer mehr junge Menschen die Welt des Tees, oft dank Matcha, der wie andere gesunde Getränke in den sozialen Netzwerken eine wichtige Rolle spielt. 

Dieser neue Verbraucher:

  • ist neugierig und nicht an einen einzigen Geschmack gebunden: Er möchte neue Dinge ausprobieren.
  • Er schätzt sowohl das Produkt als auch das Erlebnis: Präsentation, Geschichte, Ästhetik.
  • Er bewegt sich sicher in der digitalen Welt und teilt, was ihn überrascht.

Für Ihr Unternehmen eröffnet dies folgende Möglichkeiten:

  • Jede Saison neue Produkte einzuführen.
  • Die Entwicklung von Sortimenten, die klassische Ursprünge mit gewagteren Vorschlägen kombinieren (Matcha mit Aromen, Hojicha, „Dessert”-Tees usw.).
  • Achten Sie besonders auf die Kommunikation: Fotos, Texte, Namen der Mischungen, Plakate.

Jetzt ist es an der Zeit, diese Trends in strategische Entscheidungen umzusetzen und Ihrem Tee-Geschäft einen Vorsprung für 2026 zu verschaffen.